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Ausflugsziele

Franken bietet neben seinen lebendigen Kulturstädten und den reichhaltigen Naturlandschaften noch andere spannende Ausflugsziele und Erholungsmöglichkeiten. Wir haben für Sie eine kleine, aber feine Auswahl zusammengestellt.

Highlights der Ausflugsziele

Das Freizeit-Land Geiselwind

Zwischen Würzburg und Nürnberg liegt das Freizeit-Land Geiselwind. Mit dem Auto keine Fahrstunde von Bad Windsheim entfernt. Der Outdoor-Freizeit bietet rasante Fahrattraktionen, liebevolle Spielplätze und mitreißende Live-Show-Programme für die ganze Familie. In der Sommersaison (Ostern - Oktober) hat das Freizeit-Land Geiselwind jeden Tag ab 09.00 Uhr geöffnet. 

Auf über 145 Kletterelementen in 14 Parcours gibt es Abenteuer, Action und Spaß für die ganze Familie. Testet euren Mut und eure Geschicklichkeit. Schwingt am Tarzanseil, balanciert über wackelige Brücken, fliegt an Seilen mit bis zu 120 Metern Länge durch den Wald Es geht immer von Baum zu Baum in einer Höhe von 1 bis 17 Metern und dabei können verschiedene Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bewältigt werden. Auch Du findest dabei deine ganz persönliche Herausforderung.

Die Herrgottskirche in Creglingen ist eine evangelische Kirche, die als Hauptwerk den Marienaltar von Tilman Riemenschneider beheimatet.

Der Marienaltar steht mitten im Schiff der Herrgottskirche von Creglingen und ist der Jungfrau Maria gewidmet. Es ist eines der bekanntesten Werke von Tilman Riemenschneider. Der Stil der figürlichen Ausführung spricht für eine Ausführung in den Jahren nach der Fertigstellung des Rothenburger Heiligblut-Retabels um 1505–1508. Der Altar ist 9,20 Meter hoch und 3,68 Meter breit.

Er besteht aus der Predella, dem Mittelschrein, zwei Seitenflügeln und dem Gesprenge. In der Predella sind in drei gleich großen Nischen die Anbetung der Weisen, das Reliquienfach (die Monstranz mit der Hostie ging verloren) und die außerbiblische Erzählung, wie der fünfjährige Jesus von einer Kanzel aus vor Erwachsenen eine Rede hält, zu sehen.

Im Altaraufsatz ist die Himmelfahrt Mariens dargestellt. Links und rechts finden sich die zwölf Apostel. Das Gesprenge in der Höhe des Altars zeigt die Krönung Mariens. Links sitzt Gottvater und rechts der Sohn auf seinem Thron. Im linken Seitenflügel sieht man oben die Heimsuchung, unten die Verkündigung an Maria und im rechten Flügel oben die Geburt Jesu, unten die Darstellung Jesu im Tempel.

Jedes Jahr am 25. August fällt das Licht durch die Westrosette so auf den Altar, dass der Betrachter die Himmelfahrt Mariens mit eigenen Augen nachvollziehen kann. Ursprünglich war dieses Datum der 15. August: Das Fest Maria Himmelfahrt. Durch die Kalenderreform Ende des 16. Jahrhunderts hat sich dieser Tag nach hinten verschoben. 

Barockschloss und Falkenhof Schillingsfürst

Das Barockschloss der Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst ist Wahrzeichen der Stadt Schillingsfürst. Es erhebt sich weit sichtbar auf einem Bergsporn der Frankenhöhe. Die Museumsräume und Parkanlagen weisen auf die Glanzzeiten einer kleinen fürstlichen Residenz hin. Für die Besucher des Schlossmuseums werden tägliche Führungen angeboten (Montag Ruhetag, Ausnahme Feiertage).

Der Fürstliche Falkenhof Schloss Schillingsfürst liegt inmitten des schönen Naturpark Frankenhöhe und bietet eine weitere Attraktion für Ihren Urlaub in dieser schönen Gegend.

Neben der Flugshow mit den faszinierenden Greifvögeln des Fürstlichen Falkenhofs und dem Gang durch den Eulengarten, bietet das Barockschloss Schillingsfürst die Möglichkeit, bei einer Besichtigung, ein Stück weit in die Vergangenheit des Adelsgeschlechts Hohenlohe zu reisen.

Der von einem Ringdamm eingefasste See - im weiten Tal der oberen Altmühl, nordwestlich von Gunzenhausen - ist ideal zum Baden, Segeln, Surfen und Genießen. In der Saison verbindet das Ausflugsschiff MS "Altmühlsee" die Freizeitzentren am Ufer. Für Wanderer und Radfahrer steht ein ebener Uferweg bereit, der den See in seiner ganzen Schönheit erschließt.

Mit der lagunenartigen Vogelinsel im nördlichen Bereich verfügt der See über eines der wichtigsten Schutzgebiete für Zugvögel in Bayern. Besucher können diese über einen informativen Lehrpfad erkunden.

Obernzenner See

Der Obernzenner See ist ein ca. 14 ha großer künstlich angelegter See im Markt Obernzenn im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim.

Der See liegt am westlichen Rand von Obernzenn. Er wird von der Zenn durchflossen, die unterhalb des Staudammes wieder austritt. Das Mölbenbächl und der Eisenbach sowie einige Quellen auf dem Seegrund entwässern ebenfalls in den See.

Der Obernzenner See wurde in den Jahren 1978 bis 1981 im Rahmen der Flurbereinigung als Hochwasserrückhalt angelegt. Dabei wurde im Nordosten ein Damm errichtet, auf den übrigen Seiten wird er durch die natürliche Topografie begrenzt.

Neben seiner eigentlichen Bestimmung wird der See zum Baden und als Freizeitanlage genutzt. Auf dem 34 ha großen Gelände gibt es Gelegenheit zum u. a. Segeln, Surfen und Angeln. Es gibt eine Wasserrutschbahn, Spielplatz, Tischtennisanlage, Volleyballfeld und ein Strandcafé.

Als Piratenkapitän in See stechen, als tapferer Ritter druch unterirdische Gänge schleichen, oder als neugieriger Abenteurer durch das Baumhausareal pirschen.

Im 90.000 qm großen Park mit PLAYMOBIL-Welten in XXL lautet das Motto: Spielen, Bewegen und Erleben. 5.000 qm großes, gläsernes HOB-Center mit Spielstadt und Indoor-Klettergarten bei Regenwetter.

Dokumentationszentrum Nürnberg

Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände ist ein Museum in Nürnberg.
Es gehört zum Verbund der Museen der Stadt Nürnberg und befindet sich im Nordflügel der von den Nationalsozialisten konzipierten, unvollendet gebliebenen Kongresshalle des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes.

Verschiedene Dauerausstellungen beschäftigen sich mit den Ursachen, Zusammenhängen und Folgen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Themen, die einen direkten Bezug zu Nürnberg haben, werden dabei besonders berücksichtigt. Dem Museum ist ein Studienforum angeschlossen.

Die Dauerausstellung Faszination und Gewalt befasst sich mit den Ursachen, Zusammenhängen und Folgen des Nationalsozialismus. Aspekte, die einen deutlichen Bezug zu Nürnberg haben, wurden dabei hervorgehoben. Nürnberg war im Dritten Reich die Stadt der Reichsparteitage und wurde vielfach für Propagandazwecke genutzt. Zu den Themen mit lokalem Bezug gehören die Geschichte der Reichsparteitage, die Bauten des Reichsparteitagsgeländes, die Nürnberger Gesetze, der Nürnberger Prozess gegen Hauptverantwortliche der NS-Verbrechen 1945/46 und seine zwölf Nachfolgeprozesse sowie der Umgang mit dem nationalsozialistischen Architekturerbe nach 1945. Durch die Ausstellungen führt ein tragbarer Audioguide, der dem Besucher Erläuterungstexte in mehreren Sprachen vermittelt. Seit Mai 2006 wird die Ausstellung im Dokumentationszentrum durch ein zweisprachiges

Informationssystem mit 23 Stelen im historischen Areal ergänzt, die einen individuellen Rundgang über das ehemalige Reichsparteitagsgelände ermöglichen. Außerdem bietet der Verein Geschichte Für Alle e. V. Führungen über das ehemalige Reichsparteitagsgelände an.

Seegenuss mal drei mitten im Herzen des Fränkischen Seenlands bietet der Große Brombachsee mit seinen Vorsperren, dem Igelsbachsee und dem Kleinen Brombachsee. Sieben Freizeitanlagen und die Badehalbinsel Absberg locken Badegäste und Wassersportler ans und aufs Wasser. Eine Attraktion ist eine Schifffahrt mit der „MS Brombachsee“ – der eindrucksvolle Trimaran sorgt für Kreuzfahrtfeeling auf dem Großen Brombachsee. Der Igelsbachsee zu Füßen des Spalter Hügellandes ist mit seinem Badestrand eine entspannte Anlaufstelle für Familien und Naturliebhaber. Auch der kleine Hahnenkammsee hat einiges zu bieten!

Der 1.150 Meter lange Holzsteg, der sich langsam durch alle Etagen des Waldes schlängelt und in einem 42 Meter hohen Aussichtssturm gipfelt, eröffnet nicht nur optisch völlig neue Perspektiven auf den Wald und seine Bewohner. Gänzlich aus heimischen Hölzern bestehend und rollstuhlgerecht ausgebaut, erweitert der Pfad den Blickwinkel auch durch eine Vielzahl von spannend aufbereiteten Informationen rund um den Wald und seine nachhaltige Nutzung durch Forstwirtschaft und Jagd. 

Residenz Würzburg

Die Würzburger Residenz ist ein barocker Residenzbau am Rande der Innenstadt von Würzburg, der 1720 begonnen wurde und bis 1744 vollendet war.

Die Innenausstattung der ehemaligen, in der Schönbornzeit unter der Regie von Balthasar Neumann entstandenen, Residenz wurde im Jahr 1781 fertiggestellt. Sie diente bis zur Auflösung der geistlichen Territorien durch die Säkularisation als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe. Das Schloss zählt zu den Hauptwerken des süddeutschen Barock und ist im europäischen Kontext als einer der bedeutendsten Residenzbauten des Spätbarock anzusehen, es steht somit in einer Reihe mit Schönbrunn in Wien und Schloss Versailles bei Paris. Die UNESCO hat das Bauwerk einschließlich des Residenzplatzes und der Nebengebäude 1981 in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben.

Die UNESCO begründet die Aufnahme ins Welterbe damit, die Würzburger Residenz sei „das einheitlichste und außergewöhnlichste aller Barockschlösser“, „einzigartig durch ihre Originalität, ihr ehrgeiziges Bauprogramm und die internationale Zusammensetzung des Baubüros“, eine „Synthese des europäischen Barock“. Sie veranschauliche zudem „einen der strahlendsten Fürstenhöfe Europas“. Das 1979 bis 1987 rekonstruierte Spiegelkabinett, eines der Paradezimmer des Kaisers, sei das „vollkommenste Raumkunstwerk des Rokoko“

Der romanische Bamberger Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den deutschen Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt. Er steht auf der markanten Erhebung des Dombergs, der noch weitere historische Gebäude aufweist. Im Inneren befinden sich neben dem Bamberger Reiter das Grab des einzigen heiliggesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reichs sowie das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen. Neben den drei Wallfahrtsbasiliken Marienweiher, Vierzehnheiligen und Gößweinstein ist der Bamberger Dom die vierte Basilica minor des Erzbistums Bamberg.

Markgräfliche Residenz Ansbach

Kaum eine Residenz in Deutschland hat ihren ursprünglichen Zustand des 18. Jahrhunderts so bewahrt wie das Ansbacher Schloss.

Aus einer spätmittelalterlichen Anlage entstanden, erhielt sie ihre jetzige Gestalt durch Gabriel di Gabrieli und Karl Friedrich von Zocha. Leopold Retti schuf die Innenausstattung des frühen Rokoko. Highlights sind das Deckengemälde des Festsaals von Carlo Carlone, die Galerie mit Gemälden aus der markgräflichen Galerie (Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) sowie das Spiegelkabinett mit seinen erlesenen Meißener Porzellanen.

Die vom renaissancezeitlichen Bau erhaltene sogenannte Gotische Halle beherbergt die bedeutende »Sammlung Ansbacher Keramiken Adolf Bayer«. Im gegenüberliegenden Hofgarten mit Orangerie sind ein repräsentatives Parterre mit Sommerblumen und zahlreichen Kübelpflanzen sowie ein Heilkräutergarten zu besichtigen.

Im Kontrast zu der historischen Idylle der Kreuzgangstadt besitzt Feuchtwangen auch eine Spielbank. Sie ist das zweitgrößte Casino im Freistaat, das mit seinen zwei großen Spielsälen ebenso überzeugt wie mit seinem futuristischen Aussehen. 

Petersberg Marktbergel

Der Petersberg bei Marktbergel ist ein 504 m ü. NN hoher Berg am Nordrand der Frankenhöhe und damit am Südrand der Ebene von Bad Windsheim.

Der Petersberg ist im unteren Teil von Streuobstwiesen bedeckt, der obere Teil ist mit Magerrasen und Heckengehölzen bewachsen.

Etliche seltene Tierarten haben sich auf die nur spärlich bewirtschaftete Anhöhe zurückgezogen: der Schwalbenschwanz, die Kreuzkröte, der Hirschkäfer, der Wendehals, die Heidelerche, der Feldschwirl und der Neuntöter.

Auch seltene Pflanzenarten sind anzutreffen, unter anderem drei Enzian-Arten, mehrere Orchideen, der seltene Rotblaue Steinsamen, Katzenpfötchen, Klappertopf, Immenblatt, Türkenbund-Lilien und Färber-Kamille.

Da der Petersberg unbewaldet ist, bietet er ausgezeichnete Aussichten über die nördlich liegende Ebene und ist daher ein beliebtes Wanderziel.

Der Erlebnispfad Petersberg soll seinen Besuchern die Besonderheiten des Petersberges vermitteln. Er beginnt und endet auf einem asphaltierten Fahrweg in der Nähe der Marktbergeler Sportstätten direkt an der Bundesstraße 13. Auf 3,5 km Länge führt er um und über den Berg und bietet auf 15 interessant gestalteten Stationen Informationen über sämtliche Lebensräume, beispielsweise auch einen „Heckentunnel“, der durch ein Heckengehölz hindurchführt und die Besonderheiten dieser Vegetationsform veranschaulicht.

Im einzigartigen Aischgründer Karpfenmuseum erfahren Sie in zehn Räumen alles über die mehr als 1250-jährige Tradition der Karpfenzucht. Seit dem 8. Jahrhundert werden in Franken Karpfen gezüchtet, mit der Zeit entstand im Aischgrund eine ausgedehnte Weiherlandschaft. Es waren adelige Grundherren und Klöster, aber auch städtische und bäuerliche Teichwirtschaften, die zu tragenden Säulen der Karpfenteichwirtschaft wurden. Heute existieren hier über 7000 bewirtschaftete Weiher, von denen aus der Aischgründer Spiegelkarpfen als besondere Delikatesse sogar ins Ausland geliefert wird.

Aber nicht nur die Geschichte der Teichwirtschaft, auch die Arbeit der Teichwirte im Jahreskreislauf wird beleuchtet. Bei einem interaktiven Diorama wird außerdem die Tier- und Pflanzenwelt der Teiche lebendig, denn der Lebensraum Teich ist ein faszinierendes Ökosystem, das nicht nur Karpfen eine Heimat bietet. Ein großformatiges Aquarium lässt die Besucher schließlich staunen. In ihm bewegen sich lebende Karpfen, Schleien, Edelkrebse und andere Wasserbewohner direkt vor dem Auge des Betrachters. An den Fischen im Aquarium wird auch der Unterschied zwischen Spiegel- und Schuppenkarpfen deutlich: Im Gegensatz zu letzterem ist der Spiegelkarpfen als besondere Zuchtform nämlich hochrückig und schuppenarm. Zucht und Züchter sind dann auch ein Thema für sich, natürliche Fortpflanzung, naturnahe Zucht im Aischgrund und Aquakultur werden genauso vorgestellt wie einige der wichtigsten Züchter und Wissenschaftler dieses und des letzten Jahrhunderts.

Das Museum lüftet außerdem manches kulinarisches Geheimnis. In Monaten mit einem „R“, sprich von September bis April, bestimmt der Karpfen den Speiseplan der zahlreichen Gastwirtschaften im Aischgrund, am häufigsten als Halber Gebackener, gefolgt von blau gesotten. Von der Zubereitung bis zum Verzehr, von historischen Kochbüchern bis zum Fischgeschirr, in der Dauerausstellung wird alles gezeigt, was man über das Karpfen-Essen wissen muss. Wer mag, kann die teils exotischen Rezepte natürlich zu Hause nachkochen.

Freestyle-Hüpfen

In der Frankenhüpfer Trampolinhalle könnt ihr auf 6 verschiedenen Areas nach Herzenslust springen und actionreiche Spiele ausprobieren. Beim Freestyle-Hüpfen könnt ihr eurer Energie und Kreativität freien Lauf lassen! Übrigens: Hüpfen macht glücklich. Beim Trampolinspringen werden jede Menge Glückshormone ausgeschüttet! Also auf geht's!

 

Kletterwand mit Schaumstoffgrube

Entdecke den Kletterprofi in dir! An unserer speziellen Kletterwand könnt ihr ohne Bedenken an eure Limits gehen, denn wenn ihr euch nicht mehr halten könnt, fängt euch die weiche Schaumstoffgrube sicher auf. Der Kletterspaß der besonderen Art!

Das Eisstadion Höchstadt a. d. Aisch

Maria Casacalenda / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-2.0

In der kalten Jahreszeit (Ende September - Ende März) öffnet das Eisstadion in Höchstadt seine Pforten. Sollte der Kochsweiher in Bad Windsheim also kein Eis tragen, ist das kein Problem. Das Höchstadter Eisstadion bietet nebem dem freien Schlittschuhlaufen auch abwechslungsreiche Mottoläufe wie den Abend- und Discolauf an. Für die Kleinen gibt es einmal in der Woche die Kinderdisco.

Das Theater Kuckucksheim

Im fränkischen Heppstädt bei Erlangen befindet sich in einer umgebauten Scheune das Theater Kuckucksheim. Ein Kleinod feinsinniger aber auch lebendiger Kultur. Das Familienensemble im Theater Kuckucksheim hat dabei auch immer Kinderstücke im Repertoire. Vor allem aber ist es ein Ort, der dem  fränkische Theater immer wieder aufs Neue Leben einhaucht. So werden hier Stücke der fränkischen Mundartdichter Helmut Haberkamm, Fitzgerald Kusz oder Wolfgang Buck aufgeführt. Mal kreativ, mal minimalistisch, aber immer leidenschaftlich.

Es gibt viel mehr zu entdecken